Hackathon im Rahmen des #ArtSocial21

Grundlage fĂŒr den Social Hackathon sind fĂŒnf Themenwelten.
Ziel des Social Hackathon ist es, in bis zu 5 Projektteams mit jeweils bis zu 10 Teilnehmende pro Themenwelt einen konkreten Aspekt anzugehen.

Hackathon Preise​
Der Entrepreneurship Preis der Vector Stiftung
Durch individuelle Betreuung, kostenfreiem Zugang zu Online-Seminaren der Social Impact-Lernplattform wird das Gewinnerteam dabei unterstĂŒtzt, seine Idee weiter voranzutreiben und ggfs. ein eigenes Social Startup zu grĂŒnden.
Der Intrapreneurship Preis des PARITÄTISCHEN Baden-WĂŒrttemberg
Der PARITÄTISCHE unterstĂŒtzt ein Team dabei, die Innovationskraft in einer Organisation zu heben und stiftet fĂŒr ein Team die Teilnahme am Sozionauten-Programm 2021 beim GrĂŒnhof/GrĂŒndungskultur.
Der Corporate Preis von SAP
Individuelle Betreuung durch SAP Mitarbeiter und Zugang zu den Social Impact-Online-Angeboten geben dem Gewinnerteam die Möglichkeit, ihre Arbeit beim Hackathon weiter zu schÀrfen und in die Umsetzung zu gehen.
Der SWR X Lab Innovationspreis des SWR X-Lab
Ob Apps, Webseiten oder andere digitale Formate, zusammen mit einem/einer Innovation Manager*innen des SWR X Labs kann das Gewinnerteam seine digitale Lösung mit professioneller UnterstĂŒtzung weiterentwickeln.
Communication Preis von em-faktor
Das Team, das die grĂ¶ĂŸte Wirkung - den meisten Social-Profit – verspricht, wird mit diesem Preis von em-faktor im Bereich Kommunikation unterstĂŒtzt. Möglich ist z.B. eine Kampagnenstrategie, eine Micro-Website, ein Claim, ein Corporate Design, ein Leitmotiv, ein Fundraising-Coaching oder was immer das Team jetzt zur Umsetzung benötigt.

Eine Vorstellung aller Projekte, die aus unseres Hackathon hervorgingen, erfolgt in KĂŒrze. 

Die fĂŒnf Themenwelten:
Icon der Themenwelt Klimawandel
Klimawandel
 
Die Herausforderung, ressourcenschonend und nachhaltig zu agieren, wird Auswirkungen auf alle Lebensbereiche haben. Dass damit Anstrengungen und Kosten verbunden sind, ist auch keine Frage. Aber wer trĂ€gt diese? Wie machen wir zum Beispiel nachhaltiges Bauen auch fĂŒr Menschen mit niedrigem Einkommen leistbar? Wie stellen wir sicher, dass sich alle Menschen eine gesunde und nachhaltige Lebensweise leisten können?
Eure Experten:  Johannes Schwegler und Carl-Friedrich Schleussner
Gerechte  Bildung
 
Ziel der Bildung von heute fĂŒr die Erwachsenen von morgen muss sein: Kindern und Jugendlichen die gleichen Chancen einzurĂ€umen, um sich optimal aufs Leben vorzubereiten: Damit sie, nicht erst als Erwachsene, gleichberechtigt an der Gesellschaft teilhaben, diese bewusst gestalten und mit ihre Rechte und Verantwortungen ernst nehmen können. So wird unsere Gesellschaft in Zukunft gerechter.
Eure Expert*innen: Katja Urbatsch und Dejan Mihajlovic
Icon der Themenwelt gerechte Bildung
Icon der Themenwelt Klimawandel

DigitalitÀt

Die Digitalisierung der ArbeitsablĂ€ufe, unseres Kommunikationsverhaltens und die damit verbundene rasante Geschwindigkeit von Prozessen wird uns weiter einen neuen Umgang lehren. Wie nutzen wir diese neu gestalteten Prozesse zukĂŒnftig gut und garantieren gerechte ZugĂ€nge fĂŒr alle, damit niemand auf der Strecke bleibt?

Eure Expert*innen: Magdalena Rogl und Katrin-CĂ©cile Ziegler

Icon der Themenwelt Digitalisierung
Icon der Themenwelt Verteilungsgerechtigkeit

Verteilungsgerechtigkeit

Was verstehen wir unter einer gerechten Gesellschaft? Wie gestalten wir die Gesellschaft von morgen gerechter? In Bezug auf Vermögen und Chancen, auf Wohlstand, Gesundheit und Sicherheit? Was brauchen wir wirklich?

Eure Experten: Peter Jakobeit und Dr. Thorsten Hellmann

Icon der Themenwelt Verteilungsgerechtigkeit

Neues Arbeiten (New Work)

Seit einigen Jahren schon hinterfragen Arbeitnehmer und Arbeitgeber die Rahmenbedingungen, unter denen Arbeit selbstwirksam wahrgenommen wird, die Potentiale jedes Einzelnen eingesetzt werden. Gleichzeitig sollen in Zukunft die unterschiedlichen LebensentwĂŒrfe, die Vereinbarkeit von Betreuung und Pflege, Karriere und Gesundheit mit der Arbeit in Einklang gebracht werden.

Eure Expert*innen: Jule Lietzau und Waldemar Zeiler

Icon der Themenwelt Neues Arbeiten
Foto von Joana Breidenbach
Joana Breidenbach - Fachexpertin Neues Arbeiten

Sozialunternehmerin (betterplace lab) und Autorin

Die Zukunft der Arbeit ist selbstorganisiert. Aber damit fluide Formen der FĂŒhrung und Zusammenarbeit gelingen können, brauchen wir neue innere Kompetenzen. New Work needs Inner Work. Joana beschreibt den Transformationsprozess des betterplace lab hin zu einem radikal selbstorganisierten Unternehmen und erklĂ€rt, was andere Organisationen davon lernen können.

Foto von Jule Lietzau
Jule Lietzau - Fachexpertin Neues Arbeiten

Coworkland e.G. – Wissenschaftliche Begleitung, Beratung, BĂŒro Herzogtum Lauenburg

Die Expert*innen der Themenwelten

Der Ablauf des Social Hackathon

18 Uhr

Hackathon: BegrĂŒĂŸung, Onboarding und Kennenlernen der Hackathon-Teams und der Tools, mit denen die Teams arbeiten werden.

10 Uhr

Eröffnung  | Grußwort der Schirmherrin | Keynote Dr. Eckart von Hirschhausen: „Warum wir nicht das Klima retten mĂŒssen, sondern uns“

11 Uhr

Tobias Kunze, Poetry Slam | Experten-Inputs von Katja Urbatsch und Dejan Mihajlovic (Gerechte Bildung), Peter Jakobeit und Dr. Thorsten Hellmann (Verteilungsgerechtigkeit), Jule Lietzau und Waldemar Zeiler (New Work)

12 Uhr

Experten-Inputs von Magdalena Rogl und Katrin-Cécile Ziegler (DigitalitÀt), Johannes Schwegler und Carl-Friedrich Schleussner (Klimawandel) 

13 Uhr

Hackathon: Fragestunde an die Expert*innen

15 Uhr

Hackathon: Erste Arbeitsphase

23 Uhr

Hackathon-Goodnight-Call fĂŒr die Teilnehmenden mit  Gute-Nacht-Geschichte und Musik

10 Uhr

Hackathon: zweite Arbeitsphase 

15 Uhr

Hackathon: kreative, bewegte Pause

16 Uhr

Art Festival mit Willy Rollé, dramulettO +++

Hackathon: Vorbereitung der ErgebnisprĂ€sentation mit der UnterstĂŒtzung von Marketing- und Digitalexperten

20 Uhr

Hackathon: PrÀsentationen in den Themenwelten werden gepitcht, wonach jeweils ein Projekt je Themenwelt durch Voting ausgewÀhlt wird.

21 Uhr

Panel: „Bildung im Aufbruch“ mit Margret Rasfeld, Peter Spiegel, Roman RĂŒdiger. Moderation: Hanna Weck

22 Uhr

Art Talk „KreativitĂ€t und Krisen“ mit Omar Alnaib

22:30 Uhr

DJ Omi an Acid legt auf: Techno und House

10 Uhr

BegrĂŒĂŸung |  Keynote Prof. Dr. Dr. Franz Josef Rademacher: „Die Welt von morgen?!“

11 Uhr

Panel: „Social Innovation – Gestalter der Zukunft?“ mit Andrea Leruste und Johanna Mair. Moderation: Norbert Kunz

12 Uhr

PrĂ€sentation der fĂŒnf am Vorabend ausgewĂ€hlten Problemlösungen | Voting aller Zuschauer*innen

13 Uhr

Siegerehrung | Flashmob 

Wie viel Zeit sollte ich fĂŒr eine Teilnahme einplanen ?

Wenn du dich als Teilnehmende*r fĂŒr den Hackathon ameldest, solltest du dich zeitlich auf Folgendes einstellen:

  1. Am Donnerstagabend, 25.Februar 18:00-19:15 Uhr findet das Onboarding der Teilnehmenden am Hackathon statt. Hier lernst du die Tools und dein Team kennen. Hier wÀre es gut, wenn Du auf jeden Fall dabei bist.
  2. Am Freitagvormittag finden von 10-11 Uhr BegrĂŒĂŸung + Keynote statt. Danach geben in der Zeit zwischen 11:00 und 13:00 Uhr die Expert*innen der Themenwelten kurze 10-minĂŒtige Inputs – hier wĂ€re es gut, wenn du mindestens bei den Inputs der von dir gewĂ€hlten Themenwelt dabei bist (ca. 20 -30 Minuten).
  3. Mit deinem Hackathon-Team startest du dann am Freitag um 15:00 Uhr – Im Team organisiert ihr euch selbst in Bezug auf die Arbeitsteilung und Zeitressourcen. Der Zeitaufwand hĂ€ngt hier also von deinen Möglichkeiten und euren internen Absprachen innerhalb deiner Hackathon-Gruppe ab. Diese Arbeitsphase der Hackathon-Teams endet offiziell am Samstag um 15:00 Uhr.
  4. Am Samstag ab 15:00 Uhr gibt es eine kreative, bewegte Pause (hier erwartet euch eine Überraschung). Die Hackathon-Teams- stellen ihre Ergebnisse fĂŒr den Pitch um 20:00 Uhr vor. Wer dabei was ĂŒbernimmt, organisiert ihr natĂŒrlich wieder eigenstĂ€ndig im Team.
  5. Wenn dein Hackathon-Team zu den Finalisten gehört, solltest du idealerweise auch am Sonntagvormittag bei der finalen PrĂ€sentation von ca. 12:00-13:00 Uhr dabei sein. (Aber auch wenn euer Team nicht zu den Finalisten gehört wĂ€re es natĂŒrlich klasse, wenn Du dabei bist.)
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